1967 wurde ich in Aalen/Württ. geboren, und bin in Oberkochen/Ostalbkreis aufgewachsen.

In Berlin und Heidelberg habe ich Kirchenmusik studiert, und mit dem A-Examen abgeschlossen.

Mit meinem Mann Christian und unseren drei Kindern lebe ich in Stuttgart.


Als Musikerin bin ich als Distriktkantorin in den evangelischen Kirchengemeinden Stuttgart-Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf und Wangen tätig:

Über die Jahre ist es mir gelungen mit dem Kreuzchor Stuttgart und  der Kinder- und Jugendkantorei Oberer Neckar eine umfangreiche altersübergreifende Chorarbeit aufzubauen.

 

Zu meinen Aufgabengebieten gehört neben dem Orgelspiel in Gottesdienst und Konzert die Organisation und Durchführung der Konzertreihe „Musik in Hedelfingen/Rohracker/Wangen“.

Die aktuellen kirchenmusikalischen Veranstaltungen können Sie unter www.kantorat.de nachlesen.

Als Komponistin weiß ich mich der kirchenmusikalischen Tradition verpflichtet. Nichtsdestotrotz habe ich großes Interesse an unterschiedlichsten Musikstilen. 

Zum Komponieren kam ich, da in der praktischen Arbeit oftmals der Wunsch auftaucht für die jeweiligen Anlässe, Ensembles und Gegebenheiten zugeschnittene Musik zur Verfügung zu haben; diese aber nicht unbedingt immer aufzutreiben ist.

Aus Experimentierfreude und dem neugierigen und manchmal ungenierten Umgang mit verschiedenen musikalischen Genres erwachsen die Kompositionen. Unterschiedliche Elemente werden adaptiert und in einen neuen Kontext gestellt. 

Darüber hinaus ist es mir ein Bedürfnis Musik zu schreiben, die christliche Inhalte für heutige Menschen ansprechend zum Klingen bringt. 

Ehrenamtlich engagiere ich mich als 1. Vorsitzende im Verband Stuttgarter Kinder- und Jugendchöre e.V. www.kinderchorverband.de.

In Anerkennung für meine Arbeit wurde mir 2011 von der Stadt Stuttgart die Ehrenmünze überreicht und 2012 der Titel „Kirchenmusikdirektorin“ von der Evangelischen Landeskirche Württemberg verliehen.

 

All den Menschen, die mich auf meinem Weg unterstützt, gefördert und begleitet haben bin ich von Herzen dankbar: 

Zunächst natürlich meinen Eltern, die mir den Zugang zu vielen Dingen ermöglicht und die Augen für schöne Dinge geöffnet haben; dann aber auch meinen Lehrern, die mir das Handwerkszeug mit auf den Weg gegeben und an mich geglaubt haben.

Meiner Familie und Freunden, die mich ermutigen, neue Ideen erwachsen lassen und mir mit Rat und Tat - manchmal nicht unkritisch - zur Seiten stehen und mich oftmals ganz praktisch unterstützen.